Fehler bei bei ET-Berechnung mit Ultraschall nachgewiesen
Wissenschaftlich-technischer Artikel
Ultraschall und Berechnung des Geburtstermins: "grundsätzlich nicht möglich" , schreibt Ulrich Wieland, Dipl.- Ing. für Biomedizintechnik am DRK-Krankenhaus Liechtenstein. Der Grund: Unterschiede bei technischen Geräten, unterschiedliche Menstruationslängen von bis zu 35 Tagen, fehlende wissenschaftlich nachprüfbare Forschung und die unterschiedliche individuelle Reifungszeit von Babys.
Die kaum überschaubare Vielfalt an Mängeln lässt nur einen Schluss zu: Den ET als ungefähren geschätzten Mittelwert eines Geburtszeitraumes von mindestens 5 Wochen zu sehen. Die alte Regel ET +/- 14 Tage hat nicht ausgedient. Das erhoffte Normieren und Fixieren auf verlässliche Daten zur Berechnung der Länge der Schwangerschaft ist auch nach 60 Jahren nicht gelungen.
Artikel lesen
Für die, die nach uns kommen ❤️
W
ir setzen uns für eine liebevolle Geburtskultur ein. Wir informieren Eltern unabhängig, fachlich fundiert und aus Überzeugung – für heute und auch für künftige Generationen. Unsere Arbeit ist ehrenamtlich, aber es entstehen Kosten, z. B. durch Reisen, Tagungen, geringfügige Entgelte, Printmedien, Versand und Erstellung und Pflege dieser Homepage.
Mit Ihrer Mitgliedschaft ab 30 € im Jahr oder einer Spende helfen Sie, diese wichtige Arbeit fortzuführen. Gemeinsam können wir etwas bewahren, bewegen und weitergeben. Danke, wenn Sie dabei sind!
