Elterninitiativen – Elternstimme erforderlich
Treffen am am 26.2.2023
2015 gegründet, gab es seit dem viele Anlässe, dass sich die Initiativen zu Wort meldeten.
Die Elternstimme ist weiterhin unverzichtbar bei Fragen der Geburtskultur, klinisch und außerklinisch.
Die Mitglieder beobachten gesundheitspolitische Entwicklungen aus der Perspektive von Eltern und Kindern. Sie geben Betroffenen eine Stimme. Um ihr Wohl muss es bei allen Zielsetzungen und Planungen gehen. Darauf bestehen die Initiativen. Währen Corona gab es nur Online-Treffen.Jedoch ist die persönliche Begegnung durch nichts zu ersetzen. Zwei nächste Termin im Herbst und nächsten Frühjahr in Präsenz wurden verabredet.
Anmelden und Kontakt über die Homepage.
Dem Netzwerk der Elterninitiativen können sich weitere Vereine, Geburtshäuser, Einzelpersonen anschließen.

Nach Corona durchgestartet
Vertreten waren die Initiativen:
Geburtshaus und mehr e.V. Jena
GreenBirth e.V.
Hebammen für Deutschland e.V.
ISPPM e.V.
kidsgo
Mother Hood e.V.
Mütterpflege Deutschland e.V.
Trauma-institut Weilheim
Die im Netzwerk zusammengeschlossenen Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) engagieren sich für naturgemäßes Gebären, für Frauen-/ Eltern- und Kinderrechte, für einen guten Lebensanfang und für eine humane Geburtskultur.
Nach wie vor sind Eltern in großer Sorge um eine wohnortnahe Versorgung mit Hebammenhilfe.
Protestaktion vor dem Bundes-Gesundheitsministerium in Berlin.
Foto privat
3/2023
Für die, die nach uns kommen ❤️
W
ir setzen uns für eine liebevolle Geburtskultur ein. Wir informieren Eltern unabhängig, fachlich fundiert und aus Überzeugung – für heute und auch für künftige Generationen. Unsere Arbeit ist ehrenamtlich, aber es entstehen Kosten, z. B. durch Reisen, Tagungen, geringfügige Entgelte, Printmedien, Versand und Erstellung und Pflege dieser Homepage.
Mit Ihrer Mitgliedschaft ab 30 € im Jahr oder einer Spende helfen Sie, diese wichtige Arbeit fortzuführen. Gemeinsam können wir etwas bewahren, bewegen und weitergeben. Danke, wenn Sie dabei sind!
