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Für eine liebevolle Geburtskultur

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Aktuelles


woman2 Pixabay freeGrafik: Pixabay free


Weltwoche der Geburt – Worshops in Wolfsburg und Celle
image001"Was Kinder uns über die ersten 1000 Tage im Spiel erzählen
Wolfsburg Workshop: Mi., 20.05.2026, 16:00-19:00 Uhr,  W-Wohltberg, Gemeindehaus Kreuzkirchengemeinde. Kosten: 35,00 €
Beschreibung und Anmeldung 

„Die Bedeutung Prä- und Perinataler Aspekte im Umgang mit Kindern"

Celle Workshop: Do., 21.05.2026, 09:30-12:30 Uhr, Fritzenwiese 9, Ev. Familien-Bildungsstätte, in Zusammenarbeit mit GreenBirth e.V. Kosten: 35,00 €
Beschreibung und Anmeldung 

Zielgruppen:
PädagogInnen in Kinderkrippen, Kindergärten und Grundschulen, Lehrende und Lernende in der ErzieherInnen-Ausbildung sowie interessierte Eltern. Leitung: Frieder Pfrommer, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Rottenburg Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.


S-3 Leitlinie Stilldauer und Interventionen zur Stillförderung

erstes StillenBedeutung: Es geht bei der Leitlinie um die Verabredung darüber, wie Frauen/Mütter zum Stillen beraten werden sollen. Bisher gibt es unterschiedliche Angaben darüber, ob und wie lange gestillt werden sollte. Jetzt gibt es diesen Standard. Er ist an den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angelehnt.
Empfehlung 1: Reifgeborene Kinder sollten bis zum vollendeten sechsten Lebensmonat ausschließlich oder überwiegend gestillt werden.
Empfehlung 2: Die Gesamtstilldauer für reifgeborene Kinder soll mindestens 12 Monate betragen.
Mitgewirkt haben 25 Organisationen, einige sind bei Eltern bekannt, z. B. La Leche Liga Deutschland e. V., Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen (AFS), Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e. V. (DGHWi), Mother Hood e. V. – Leitlinie ausgewählte Themen anschauen hier.


Amalie Sieveking Krankenhaus Hamburg informiert breit über Hausgeburten

„Planen Sie eine Hausgeburt in Hamburg? Auf dieser Seite haben wir Ihnen wichtige Informationen rund um die Hausgeburt zusammengestellt.“
So beginnt eine sehr gute Informationsseite des o. g. Krankenhauses.
Es folgen Themen wie: Vergleich zu Niederlanden und Großbritannien: Die neueste Leitlinie des National Institute for Health and Care Excellence (NICE) spricht davon, dass für jede zweite Frau eine Hausgeburt (oder die Geburt in einem von Hebammen geleiteten Geburtshaus) „sicherer“ sei  als die Geburt in einer Klinik. Auch aus weiteren Studien werden Ergebnisse zitiert. Hier können Sie mehr lesen, es lohnt sich.


Studie: Wie erleben Frauen den Kristeller-Handgriff?
Im Bonner Universitätsklinikum wurden Frauen befragt, bei denen der Kristeller-Handgriff angewandt wurde. Bei dieser Intervention soll in der letzten Geburtsphase vom Oberbauch her bei Wehentätigkeit mitgeschoben werden. Der Griff ist national und international umstritten. Nach der S3-Linie haben Frauen ein Vetorecht. Die Studie zieht ein Fazit: „Wenn sie [die Maßnahme] angewendet wird, muss sie verständlich erklärt und mit Einwilligung durchgeführt werden. Die in der S3-Leitlinie empfohlenen Bedingungen wie Zustimmung und Vetorecht sollten konsequent umgesetzt werden.“ Mehr lesen 


Blockierung während der Geburt meist vermeidbar

"Eine gute Lösung ist die Prävention. Einer mechanischen Blockierung unter der Geburt geht meist ein schlecht "überwachter" Geburtsprozess voraus. In der Schwangerschaft braucht es schon eine Vorbereitung auf die Geburt des Kindes. Nicht in die natürliche Entwicklung von Baby, Gebärmutter und Plazenta eingreifen. Keine Ängste schüren, Zeit lassen überflüssige Interventionen und Medikationen absetzen, sich nach dem allgemeinem Zustand von Mutter und Kind richten, und nicht nach dem ET!  

Keine Einleitungen! Das Kindchen hat seine innere Uhr, da arbeiten Körper, Geist und Seele zusammen, damit es sich langsam – oder manchmal auch im Eiltempo – auf den Weg nach draußen macht. Sie freuen sich doch so sehr darauf, endlich draußen zu sein! Und dann geht meistens alles gut nach diesem zeitlosen, natürlichen Programm". Eva-Maria Müller-Markfort, Dipl. Hebamme

Hier mehr Informationen zur "Programmierten Geburt", die in den 1970er Jahren in Irland eingeführt wurde.


"Das Kind ins Leben heben"
abnabeln 2  n e fHörenswerte Dokumentation & Feature über die Geburtshilfe von Hebammen.
Wiederholung vom 04.11.2025 · 30 Min.
Nachhören
Ab Min. 18 geht es um die rechtlichen Befugnisse der Hebamme bei der außerklinischen Geburtshilfe, um die Haftpflichtversicherung usw. Diese Angaben sind heute (2026) nicht mehr aktuell und können bei Interesse bei der Hebamme erfragt werden.




Petition pro Hebammen – Bitte mitzeichnen
ICM (International Confedera
tion of midwives) hat eine internationale Petition zur Stärkung der Hebammen
gestartet. Bis zum nächsten Kongress in Lissabon 2026 sollen eine Million Unterschriften erreicht werden. Sie fordern Regierungen und Verantwortliche im Bereich Gesundheit auf, den Hebammenberuf zu unterstützen, auszubauen und nachhaltig zu sichern. Wir unterstützen diese Kampagne sehr gerne, gerade im Hinblick auf das neue Hebammenhilfegesetz, was neben wenigen Verbesserungen vor allem für die außerklinisch tätigen Hebammen viele Nachteile bringt und die Einnahmen reduziert. Petition aufrufen über: www.millionmore.org




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