Zum Hauptinhalt springen

Geburts-ABC   A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  Z

Aktuelles


woman2 Pixabay freeGrafik: Pixabay free


Werde jetzt Teil vom Netzwerk der Elterninitiativen für Geburtskultur

Wir sind ein bundesweites Netzwerk engagierter Elterninitiativen, Fachmenschen, Unterstützerinnen und Unterstützer, die sich gemeinsam für eine sichere, selbstbestimmte und positive Geburtskultur einsetzen. In unserem Austausch verbinden wir Know-how aus ganz Deutschland, bündeln Kräfte für überregionale Projekte und schaffen Raum für Zusammenarbeit, die wirklich etwas bewegt.
Zu unseren Mitgliedern gehören u. a. GreenBirth e.V., Hebammen für Deutschland e.V., Mother Hood e.V., Initiative Gerechte Geburt, die ISPPN e.V. und kidsgo, sowie viele weitere. Gemeinsam arbeiten wir an Themen wie den Leitlinien für Geburt, setzen uns für bessere Rahmenbedingungen in der Geburtshilfe ein und stärken uns gegenseitig, sowie auch Eltern, Fachpersonen und Initiativen, die Veränderungen voranbringen wollen.

  • Du engagierst dich für sichere Geburten, Familiengesundheit oder eine respektvolle Geburtsbegleitung? Oder du möchtest dein Wissen, deine Perspektive oder deine Initiative einbringen? Dann werde Teil unseres Netzwerks!
  • Wir freuen uns über neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter, Initiativen, Expertinnen und Experten, die mit uns die Geburtskultur von morgen gestalten möchten. Schreib uns einfach eine kurze Nachricht – wir melden uns bei dir.
  • Mehr Informationen zum Netzwerk auf der Homepage https://www.netzwerk-geburtskultur.de/ 
    Anmeldung und Aufnahme in den Verteiler über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Erneut Warnung vor Ultraschall, besonders in Frühschwangerschaft

Der Chef des Medizinischen Dienstes, Dr. Stefan Gronemeyer, warnte aktuell im Deutschlandfunk werdende Eltern vor unnötigen Ultraschall-Untersuchungen. Erlaubt und bezahlt von den Krankenkassen werden seit 2021 nur drei Basisultraschalle. Weitere Untersuchungen bezahlt die Krankenkasse nur, wenn es dafür einen medizinischen Grund gibt. Eltern sollten den erfragen, um ihr Kind nicht unnötig zu belasten. Auch Ultraschall auf Wunsch der Eltern fällt unter das Ultraschall-Verbot. Denn immernoch fehlt der Nachweis, dass Ultraschall ungefährlich ist. Im Geburts-ABC finden Sie weitere wichtige Hinweise zum Thema.


Petition pro Hebammen – Bitte mitzeichnen
ICM (International Confedera
tion of midwives) hat eine internationale Petition zur Stärkung der Hebammen
gestartet. Bis zum nächsten Kongress in Lissabon 2026 sollen eine Million Unterschriften erreicht werden. Sie fordern Regierungen und Verantwortliche im Bereich Gesundheit auf, den Hebammenberuf zu unterstützen, auszubauen und nachhaltig zu sichern. Wir unterstützen diese Kampagne sehr gerne, gerade im Hinblick auf das neue Hebammenhilfegesetz, was neben wenigen Verbesserungen vor allem für die außerklinisch tätigen Hebammen viele Nachteile bringt und die Einnahmen reduziert. Petition aufrufen über: www.millionmore.org


Zahlen aus dem Quag-Bericht 2024 
Quag bedeutet "Qualität außerklinischer Geburtshilfe". Außerklinisch tätige Hebammen sind verpflichtet, ihre geburtshilflichen Tätigkeiten in jedem einzelnen Fall zu dokumentieren. Quag e. V. dokumentiert unter wissenschaftlichen Bedingungen die von Hebammen ausgefüllten Fragebögen.
2024 wurden 680.017 Kinder, davon 15.486 Kinder außerklinisch, von einer Hebamme begleitet, geboren.
2024 waren 704 Hebammen in der Hausgeburtshilfe tätig, 12 mehr als 2023.
2024 gab es 114 von Hebammen geleitete Einrichtungen, ein Haus weniger als 2023.
Lesen Sie mehr zu Verlegungen, Kaiserschnittrate, Geburtsverletzungen, Gründen für die Entscheidung zur außerklinischen Geburt usw. 


Pränataldiagnostik – Zulassungskriterien klar definieren
besorgt Pixabay freeEine Gruppe von Parlamentariern des Deutschen Bundestages will eine ethische Diskussion erreichen. Umstritten ist die Zulassung von kassenfinanzierten genetischen Pränatal-Tests in der Schwangerschaft.
• Ein Monitoring – Innehalten – zur Überprüfung gegenwärtiger Praxis eines kassenfinanzierten flächen-deckenden Angebots für Schwangere.
• Ein weiteres Ziel: „eine ethisch fundierte Regulierung der Zulas-sungsverfahren sowie klare Leitplan-ken für den Einsatz pränataler Tests. …
Pränataldiagnostik darf nicht zur Selektionsdiagnostik werden. Sie muss die Ausnahme bleiben“, (Corinna Rüffer MdB).
Mehr lesen
Pränataldiagnostik – Falsch positive Ergebnisse beunruhigen 


Michel Odent portrait„Es ist nicht egal, wie wir geboren werden.“
Michel Odent, dessen Ausspruch auf unserer Titelseite steht, ist mit 95 Jahren gestorben.
Sven Hildebrandt schrieb einen Nachruf, der mit den Worten endet: „Wir verneigen uns vor diesem großen Geburtshelfer und werden sein Werk fortsetzen.“



Online-Befragung zur Leitlinie "Vaginale Geburt am Termin" –
gültig für 5 Jahre von 2020-2025.
Titelblatt AuswertungDrei Elterninitiativen wollten wissen, welche der wichtigen Informationen der Leitlinie bei den Frauen angekommen sind und welche nicht. 1078 Frauen sind unserm Aufruf gefolgt. Die Ergebnisse finden Sie hier:
–  17 Einzelthemen 
  vollständiges Dokument

 

 


© 2009 – 2025 GreenBirth e. V.