Die Englische Studie an 64 538 gesunden Schwangeren vom 24.11.2011 vergleicht aufgetretene Geburtskomplikationen an vier Geburtsorten:
Hausgeburt – Geburtshaus – ambulante Hebammen Beleggeburt und arztgeleitete Klinikabteilung.
Zusammenfassendes Ergebnis im Original:
„Insgesamt gibt es bei außerklinischen und klinischen Geburten in Bezug auf die gemessenen Geburtskomplikationen keinen signifikanten Unterschied.“
Die Verfälschung – durch die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe und den Berufsverband der Frauenärzte:
„Eine große, soeben publizierte Studie mit fast 65.000 Schwangeren in Großbritannien zeigte, dass die Hausgeburt mit einem erhöhten Risiko für Mutter und Kind verbunden ist.“ (In: Frauenarzt Nr. 12, 52 (2011)
Wir veröffentlichen die Stellungnahme einer geburtshilflich tätigen Ärztin mit internationaler Berufserfahrung, die zu diesem Vorfall nicht schweigt.



e.V.