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Hilfe und Beratung

Bei außergewöhnlich belastenden Ereignissen sollten Sie sich immer professionelle Hilfe holen. Das empfehlen wir, weil ein Zusammenhang zwischen mütterlichem Befinden und Erleben des Kindes vor der Geburt nachgewiesen ist. Was die Mutter außergewöhnlich belastet, hat u. U. nachhaltige Folgen für die Entwicklung Ihres Kindes, für sein Lernen, seine Gesundheit und seine Sozialentwicklung.

Lebensberatungsstellen gibt es in jeder Kleinstadt, kirchlich, in freier Trägerschaft oder auch kommunal.

Hebammen haben oft eine Zusatzqualifikation erworben, um Sie gut beraten zu können.

Eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie können Sie auf Krankenkassenkosten aufnehmen, müssen da aber mit Wartezeiten rechnen.

Ärztliche Hilfe ist bei Suchterkrankungen erforderlich. Sie werden dann aber sicherlich auch an eine Suchtberatungsstelle weiterverwiesen.

Kinder haben eine umso größere Chance auf ein erfolgreiches Leben, je konsequenter sich junge Erwachsene auf ihre Elternschaft vorbereiten.

Seelische Probleme â–ºBeratungsstelle / Hebamme / Psychotherapie

Depressionen

Ängste

Zwischen Annahme und Ablehnung eines Kindes hin- und herzuschwanken

Gedanken an eine Abtreibung

Verlust eines Kindes

Trauer über vorangegangene Abtreibung

 

 

Partnerschaft und Familie â–ºBeratungsstelle / Hebamme / Psychotherapie

konfliktreiche, instabile Partnerschaft

Ablehnung durch Schwiegerfamilie

Existenzängste

Finanzielle Not

Konflikte durch die Wohnsituation

 

 

Arbeit â–ºBeratungsstelle / Gewerkschaft / Psychotherapie

Schwere Arbeit

Rücksichtslosigkeit

Mobbing

Seelisch belastende Arbeit

Angst vor Arbeitsplatzverlust

 

 

 Schicksalsschläge â–ºBeratungsstelle/ Hebamme/ Psychotherapie

Schwere Krankheit

Tod eines Familienmitgliedes

Unfall

Naturkatastrophe

 

 

Sucht â–ºArzt / Beratungsstelle / Psychotherapie

Alkoholabhängigkeit

Nikotinabhängigkeit

Drogen- und Medikamentenabhängigkeit

 

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