
Bei außergewöhnlich belastenden Ereignissen sollten Sie sich immer professionelle Hilfe holen. Das empfehlen wir, weil ein Zusammenhang zwischen mütterlichem Befinden und Erleben des Kindes vor der Geburt nachgewiesen ist. Was die Mutter außergewöhnlich belastet, hat u. U. nachhaltige Folgen für die Entwicklung Ihres Kindes, für sein Lernen, seine Gesundheit und seine Sozialentwicklung.
Lebensberatungsstellen gibt es in jeder Kleinstadt, kirchlich, in freier Trägerschaft oder auch kommunal.
Hebammen haben oft eine Zusatzqualifikation erworben, um Sie gut beraten zu können.
Eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie können Sie auf Krankenkassenkosten aufnehmen, müssen da aber mit Wartezeiten rechnen.
Ärztliche Hilfe ist bei Suchterkrankungen erforderlich. Sie werden dann aber sicherlich auch an eine Suchtberatungsstelle weiterverwiesen.
Kinder haben eine umso größere Chance auf ein erfolgreiches Leben, je konsequenter sich junge Erwachsene auf ihre Elternschaft vorbereiten.
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