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Jedes Kind hat das Recht, schon vor der Geburt als eigene Person geachtet und respektiert zu sein. |
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Jedes Kind hat das Recht auf eine sichere vorgeburtliche Beziehung und Bindung. |
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Jedes Kind hat ein Recht darauf, dass während der Schwangerschaft und der Geburt seine Erlebens-Kontinuität beachtet und geschützt wird. |
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Jedes Kind hat das Recht darauf, dass medizinische Interventionen von Anfang an immer auch auf ihre seelische Auswirkung hin reflektiert und verantwortet werden. |
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Jedes Kind hat das Recht auf Hilfen für einen liebevollen und bezogenen Empfang in der Welt, der ihm eine sichere nachgeburtliche Bindung erlaubt. |
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Jedes Kind hat das Recht auf eine hinreichend gute Ernährung vor und nach der Geburt. Jedes Kind sollte nach Möglichkeit gestillt werden. |
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Mit den Kinderrechten verbunden ist es ein Recht der künftigen Generationen, dass die Gesellschaft ihnen die Möglichkeit gibt, ihre eigenen Potentiale als Paar und als Eltern zu entwickeln. |
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Mit diesem Recht auf Entwicklung elterlicher Kompetenz ist das Recht des Kindes auf verantwortliche, feinfühlige und bezogene Eltern oder Ersatzpersonen verbunden. |
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Um diese Rechte des Kindes zu gewähren, haben die gesellschaftlichen Institutionen die Pflicht, die Eltern bei der Bewältigung ihrer Aufgaben zu unterstützen. |
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Die Charta wurde verabschiedet beim Internationalen Kongress der Internationalen Studiengemeinschaft für prä- und perinatale Psychologie und Medizin (ISPPM) im Jahre 2005 in Heidelberg. |
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e.V.