GreenBirth will

...über das pränatale Leben von Babys informieren, wie es heute wissenschaftlich nachgewiesen ist.

...die Vorteile einer physiologischen / naturgemäßen Geburt gegenüber einer technisch überwachten und medikamentös ausgerichteten Entbindung betonen.

...die Kehrseite einer Pränataldiagnostik aufzeigen und ermutigen, Tests zu überdenken, die nachweislich mit Risiken behaftet sind. Eltern können in Konflikte stürzen, die bei ihnen und ihrem ungeborenen Kind Ängste erzeugen können. Wir wissen heute zweifelsfrei, dass Kinder vor der Geburt auf Stress der Eltern, der im Zusammenhang mit invasiven Untersuchungen und dem Warten auf Ergebnisse entsteht, reagieren und diese Erinnerungen sich nachhaltig auswirken können.*

...sensibilisieren für ein Bewusstsein, das daran erinnert, dass Schwangerschaft und Geburt natürliche Prozesse sind, in die wir nur im Notfall eingreifen dürfen.

...Frauen ermutigen, sich schon in der Frühschwangerschaft Hebammen als Begleiterinnen zu suchen, denn Schwangerschaft bedeutet “Gute Hoffnung” und ist keine Krankheit.

...ärztliche Geburtshelfer und Geburtshelferinnen dazu bewegen, sich auf erkrankte Schwangere zu beschränken und grundsätzlich psychische Faktoren zu beachten.

...empfehlen, Hausgeburten, Geburtshausgeburten und Geburten in Hebammenkreißsälen zu erwägen und sich von der Qualität dortiger Gegebenheiten zu überzeugen.

...wissenschaftliche Studien und Veröffentlichungen aufgreifen, um Fachleute und Interessierte über wesentliche Ergebnisse pränataler Lebenszeit und über Wirkungen von Kaiserschnittoperationen in Kenntnis setzen.

 

 

* Behrmann, Irene; Sturm, Marianne: Leben und Geburt, Mattes Verlag Heidelberg 2008

textfeld v4
Auf einen Blick
navi v4

     

e.V.

pfeil11